IT-Sicherheit für KMU in Südtirol: Endpoint, Gateway und Backup

IT-Sicherheit für KMU in Südtirol heißt bei alps.one kein Einzelprodukt, sondern drei Bausteine, die zusammenpassen: Endpoint-Schutz mit ThreatDown, Gateway mit UniFi CyberSecure und Backup nach der 3-2-1-Regel – plus klare Abläufe, wenn etwas passiert. Für Betriebe in Bozen, Meran, Brixen und Bruneck zählt ein Partner vor Ort, der Deutsch und Italienisch spricht.
Diese Kurzfassung ergänzt den italienischen Artikel zur sicurezza informatica per PMI und fasst das Sicherheitsmodell von alps.one zusammen.
Drei Schichten statt einer Hoffnung
Laut IT-Sicherheit / Cybersecurity setzt alps.one auf:
- Perimeter – UniFi Gateway mit CyberSecure (Firewall-Funktionen, Intrusion Detection, Content-Filter, VPN)
- Endpoint – ThreatDown mit EDR/MDR gegen Malware und Ransomware
- Backup – 3-2-1, lokal und offsite, mit Recovery-Tests
Security-Awareness, Schwachstellenprüfung und Monitoring über Mission Control gehören zur Betreuung. Ob die NIS2-Richtlinie für Ihr Unternehmen gilt, klären wir im Gespräch – alps.one stellt kein Zertifikat aus und verspricht keine Rechtskonformität.
Endpoint: ThreatDown statt nur Windows Defender
ThreatDown (Business-Sparte von Malwarebytes) schützt Windows-, Mac- und Linux-Geräte mit mehrschichtiger Abwehr, EDR, automatischer Bereinigung und Ransomware-Rollback – zentral über die Cloud-Konsole. Warum das für Unternehmen oft sinnvoller ist als der eingebaute Windows-Schutz, erklärt der Artikel ThreatDown vs. Windows Defender.
Gateway: UniFi CyberSecure
Statt einer klassischen UTM-Appliance setzt alps.one auf UniFi Cloud Gateways bzw. UXG mit CyberSecure: IDS/IPS mit Threat Intelligence von Proofpoint, Content-Filtering über Cloudflare, VPN und SiteMagic SD-WAN. Controller, Firmware, VLANs und Gastnetz bleiben in der Betreuung – inklusive Monitoring.
Backup: Comet und 3-2-1
Ohne getestetes Backup hilft der beste Endpoint-Schutz wenig. Backup powered by Comet sichert Server, PCs und Microsoft 365: inkrementell, verschlüsselt, nach 3-2-1 geplant, mit Recovery-Tests. Betrieb und Alerts laufen in den Managed Services und Mission Control mit.
Betrieb über Managed Services
Viele KMU bündeln Sicherheit und Monitoring im selben Vertrag wie die Managed IT Services. Die Monatspauschale umfasst Betreuung, Wartung und Fehlerbehebung der bestehenden Infrastruktur. Neue Systeme, Erweiterungen und Umstellungen sind Projekte nach Aufwand. Ein Sicherheits- oder IT-Audit wird ebenfalls nach Aufwand abgerechnet. Orientierung zu den Kosten: Kostenrechner oder Kontakt.
Bei kritischen Störungen – Totalstillstand, der Betrieb kann nicht weiterarbeiten – erfolgt die Erstreaktion innerhalb von 120 Minuten, Mo–Fr 8–18 Uhr.
FAQ (Kurz)
Reicht Windows Defender fürs Büro? Für viele Unternehmen reicht der Grundschutz nicht; ThreatDown ergänzt EDR, zentrale Verwaltung und Ransomware-Rollback.
Was ersetzt bei alps.one eine klassische UTM? UniFi Gateway mit CyberSecure plus ThreatDown am Endpoint.
Wie schützt Backup vor Ransomware? Mehrere Kopien, getrennte Medien, eine Offsite-Kopie und regelmäßige Restore-Tests – idealerweise unveränderbare bzw. gut isolierte Backups.
Gilt NIS2 für mein KMU? Das klären wir im Gespräch; alps.one liefert technische Bausteine, aber kein Rechtszertifikat.
Was kostet IT-Sicherheit? Neue Einführung ist Projekt nach Aufwand; laufender Betrieb kann in die Managed-Pauschale. Orientierung: Kostenrechner oder unverbindliches Gespräch.
Nächster Schritt
Starten Sie bei IT-Sicherheit, vertiefen Sie ThreatDown, UniFi und Backup. Fragen: FAQ · Kontakt · support@alps.one · +39 0471 1800050.
